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Brandschutzexperten
gehen davon aus,
dass
nur etwa ein
Viertel aller Häuser in der Schweiz mit einer Blitzschutzanlage ausgerüstet
ist. Das erstaunt weil ein Blitzableiter praktisch einen hundertprozentigen
Schutz bietet. Experte: «In
den letzten 50 Jahren brannte in der Schweiz nach einem Blitzschlag kein Gebäude,
das mit einer Schutzanlage ausgerüstet war. Das zeigt klar, dass solche
Anlagen eine exzellente Effizienz haben.» Sie verhindern zwar nicht die
Einschläge, leiten Blitze jedoch ab und schützen die Gebäude so vor grösseren
Schäden. Die
Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF)
wertet
seit
Jahren
Gebäudeschäden in den Bereichen Feuer und Elementar von 19 kantonalen Gebäudeversicherungen
aus. «Lediglich zweimal kam es in diesen 50 Jahren zu Bränden auf Bauernhöfen,
die mit einem Blitzableiter ausgerüstet waren. Dabei stellte sich aber
heraus, dass diese nach Umbauten nicht den neuen Erfordernissen angepasst
wurden.» Trotz dieser optimalen Schutzmöglichkeit gibt es in der
Schweiz kein «Blitzableiter-Obligatorium» für private Hausbesitzer.
Mitschuld an diesem fehlenden Obligatorium sind die Versicherungen. Sie
zahlen nach einem Brand durch Blitzschlag auch dann, wenn kein Blitzableiter
montiert wurde. Obligatorisch
müssen hingegen Bauten
wie Schulen, Spitäler, Hochhäuser, Kinos, Theater; Hotels und grössere
Geschäfte sowie grosse Bauernhöfe mit Blitzableitern ausgerüstet sein.
Zudem Industrie- and Gewerbebauten mit gefährdeten Bereichen, in denen
feuer- oder explosionsgefährliche Stoffe hergestellt, verarbeitet, gelagert
oder umgeschlagen werden. Christoph Lienert, Gesamtleiter Brandsicherheit
bei der Gebäudeversicherung des Kantons Bern (GVB): «Geregelt ist das
kantonal, aber nach einer für die ganze Schweiz gültigen Norm.» Wie
wahrscheinlich ist es, dass ein Haus
vom Blitz getroffen wird? Im letzten
Jahr zuckten in der Schweiz 398 149 Blitze zur Erde - 33 454 allein am 24.
Juni. Im Schnitt der vergangenen zehn Jahre verursachten die mehrere
hunderttausend Ampere starken Blitze rund 8000 Brände mit Schäden von fast
18 Millionen Franken. «Die Anzahl Schadenfälle kann dabei jedes Jahr je nach Gewitterintensität stark varieren. Mit Sicherheit werden wir nach den Erfahrungen der letzten Tage in: diesem Jahr Werte weit über dem Durchschnitt bekommen.» Fazit
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Messschaltung zur allgemeinen Ermittlung von optimalen Erdungswiderständen
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| Erdwiderstandsmessungen zur Bestimmung der Banderderlänge für einen zu bestimmenden Widerstandswert |
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| Beispiel einer Blitzschutzanlage eines Oekonomie - Gebäudes |
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